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letztes update 20.07.2010
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Jemand hat einmal gesagt: So wie Du es aussendest, kommt es zurück. Arbeite als würdest du das Geld nicht brauchen. Liebe als hätte Dich noch nie jemand verletzt. Tanze als würde Dir niemand zuschauen. Singe als würde niemand zuhören. Lebe als wäre der Himmel auf Erden.
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Der kleine Skeptiker
Im Bauch einer schwangeren Frau sind drei Embryos. Einer davon ist der kleine Gläubige, einer der kleine Zweifler und einer der kleine Skeptiker.
Der kleine Zweifler fragt: Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?
Der kleine Gläubige: Ja, klar das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir dann stark genug sind für das, was uns erwartet.
Der kleine Skeptiker: Blödsinn, das gibt s doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen ein Leben nach der Geburt?
Der kleine Gläubige: Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.
Der kleine Skeptiker: So ein Quatsch! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur schon jetzt viel zu kurz ist.
Der kleine Gläubige: Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.
Der kleine Skeptiker: Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine einzige Quälerei. Und dunkel.
Der kleine Gläubige: Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen.
Der kleine Skeptiker: Mutter?!? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?
Der kleine Gläubige: Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein. Der kleine Skeptiker: Quatsch! Von einer Mutter habe ich ja noch nie was gemerkt, also gibt es sie auch nicht.
Der kleine Gläubige: Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt. Da fragt der kleine Zweifler: Und wenn es also ein Leben nach der Geburt gibt, wird der kleine Skeptiker dann bestraft, weil er nicht daran geglaubt hat?
Der kleine Gläubige: Das weiß ich nicht. Aber vielleicht bekommt er einen Klaps auf den Po, damit er die Augen aufmacht und sein Leben beginnt.
Autor: Cornelia Hott (Cornelia.Hott@msoe.org)
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Lieber Chef
1. eMail
Lieber Chef! Mein Assistent, Herr Meyer, ist immer dabei, eifrig seine Arbeit zu tun, und das mit großer Umsicht, ohne jemals seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie lehnt er es ab, anderen zu helfen, und trotzdem schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar in der Mittagspause. Mein Assistent ist jemand ohne Überheblichkeit in Bezug auf seine große Kompetenz und überragenden Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn, endlich befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt, zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.
2. eMail
Lieber Chef, als ich vorhin mein erstes eMail an Sie geschrieben habe, hat mein Assistent, dieser Volltrottel, dummerweise neben mir gestanden. Bitte lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal - aber diesmal nur jede zweite Zeile.
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100% Denk jeden Morgen daran!
Wie oft wundern wir uns, wenn wir hören, dass alle anderen schon 100% Leistung erbringen! Und wie oft wird von uns verlangt, dass wir mehr als nur 100% Leistung bringen müssen, um unseren Arbeitsplatz zu sichern oder weiterzukommen! Aber die Mathematik und das Englische helfen uns in diesem Fall weiter, das Ziel 100% zu erreichen oder sogar wie gewünscht zu überschreiten!
Wenn man das Alphabet A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
durch Zahlen ersetzt: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26
dann erreicht man mit:
H A R D W O R K (= fleißig arbeiten) 8 1 18 4 23 15 18 11 = 98%
K N O W L E D G E (= Kenntnis) 11 14 15 23 12 5 4 7 5 = 96%
Aber mit:
A T T I T U D E (= Einstellung, Geisteshaltung) 1 20 20 9 20 21 4 5 = 100% erreicht man schon das Ziel (egal, welche Einstellung man an den Tag legt...)
Und mit:
B U L L S H I T (= Mist, Scheißdreck, Schwachsinn) 2 21 12 12 19 8 9 20 = 103% erreichen wir die von uns geforderte "Mehrleistung"
Fazit: Kenntnis und fleißiges Arbeiten bringen Dich nur in die Nähe des Ziels von 100%, aber mit richtigem Mist erreichst du das Maximum.
Und nun noch eine kleine, aber wichtige Anmerkung, wenn Du noch mehr erreichen willst, hier der der absolute "Geheimtipp":
A S S K I S S I N G (= Arschlecken, Arschkriechen) 1 19 19 11 9 19 19 9 14 7 = 118%
Merkst Du was, nur mit Letzterem erreichst Du das Ergebnis, das Deine Vorgesetzten und die Firma eigentlich von Dir erwarten...!!!!
Weiterhin frohes Schaffen und nun weißt Du auch, wie Du die in Dich gesetzten Erwartungen locker erfüllen kannst, Dein Arbeitsplatz ist gesichert und dem Erfolg in Deiner Firma sind fast keine Grenzen mehr gesetzt...
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So kann es gehen:
Wie hieß ER nur? - Ich wußt' den Namen. Tausend Erinnerungen kamen hervor aus der Vergangenheit, sie lagen alle griffbereit. Nur eines ist es, was mich quält - der Name, ja, der Name fehlt. Da ruft es aus dem Hinterhalt: " Mensch - Du wirst alt!"
- Vier Dinge schienen ziemlich nichtig,
das EINE aber, das war wichtig. Damit's im Hirne aber nicht verdämmert, hast Du Dir's gründlich eingehämmert. Vier fall'n Dir ein, doch wie fatal, das EINE fehlt! - Oh, welche Qual! Da ruft es aus dem Hinterhalt: " Mensch - Du wirst alt!"
- Vom dritten Stock steigst Du herunter.
Trittst aus dem Hause froh und munter. Doch plötzlich fragst Du Dich verdrossen: Hab' ich auch wirklich abgeschlossen? Du könntest schwören viele Eide ... ...steigst doch hinauf, Dir selbst zum Leide. Da ruft es aus dem Hinterhalt: " Mensch - Du wirst alt!"
- Zum Frühstück gibt es drei Tabletten,
die sollen Dein Gedächtnis retten. Da fragst Du plötzlich ganz beklommen: Hab' ich sie wirklich eingenommen? Ja, ist mein denken denn noch dicht? Und zweimal nehmen darf ich nicht! Da ruft es aus dem Hinterhalt: " Mensch - Du wirst alt!"
- Die Männer um den alten Fritz,
ich sag' sie her auf einem Sitz. Und auch um Goethe die Gestalten, ich hab' sie alle gut behalten. Doch, wie heißt der, den jeder kennt, der jetz'ge Bundespräsident? Da ruft es aus dem Hinterhalt: " Mensch - Du wirst alt!"
- Unsre Geschwätzigkeit senilis,
dem Hörer oft zu viel ist, zumal was gestern Du erzählt, auch heute im Gespräch nicht fehlt. Und, wie Erfahrung leider lehrt, auch morgen brühwarm wiederkehrt. Da ruft es aus dem Hinterhalt: " Mensch - Du wirst alt!"
- Brauchst Du mal etwas aus dem Schrank,
der gut gefüllt ist - Gott, sei Dank, - kaum hast geöffnet Du die Tür, da fragst Du Dich: Was wollt' ich hier? Verstört bist Du, das in Sekunden, das, was Du vorhast, ist entschwunden. Da ruft es aus dem Hinterhalt: " Mensch - Du wirst alt!"
- Benutzt Du mal Dein Bügeleisen,
anschließend gehst Du gleich auf Reisen, drei Wochen bangst Du - ungelogen - Hab' ich den Stecker 'rausgezogen? Sitzt etwa der noch in der Wand? Bin ich inzwischen abgebrannt? Da ruft es aus dem Hinterhalt: " Mensch - Du wirst alt!"
- Und kommst Du dann woanders hin,
bewegst Du gleich in Deinem Sinn, Dein Sparbuch bestens zu verstecken, damit kein Dieb es kann entdecken. Brauchst Du dann Geld, hast Du indessen den heimlich Platz total vergessen. Ei Gott, stöhnst Du, ganz starr vor Schreck - Was soll ich tun? Mein Geld ist weg! Da ruft es aus dem Hinterhalt: " Mensch - Du wirst alt!"
- Maschinen kann man reparieren
und ihre Räder ölig schmieren. Und wenn Dein Radio verstummt, ein neues Drähtlein - und es summt! Doch, wenn der Kalk im Hirn sich dichtet, gibt's nichts mehr, was das Dunkel lichtet. Da fällt die düstre Stimme ein: Mensch - find Dich rein!
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