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Mutter mit dem Jesuskind
Mutter mit dem Jesuskind, Mutter du vom guten Rat, Da wir keinen Weg mehr finden, zeig uns du den rechten Pfad! In deine lieben Hände leg ich meine ohne Bangen, Nimm du mich mit, Du kennst den Weg, den ER gegangen. Es hat ihm niemals je gebrannt ein Herz so wie das deine, Und keine Liebe hat erkannt wie du die seine! Und seine unermess´ne Pein hat niemand so empfunden, Du trugst tief im Herzen Dein all seine Wunden! Du warst, Mutter, ihm zur Seit, der wankend schritt in Banden, Und hast in namenlosem Leid am Kreuz gestanden. Dir legten sie ihn in den Schoss, in Weh und bittrem Klagen, Entstellt und blutig, nackt uns bloss, den du getragen. Und drum in deine Hände leg ich meine ohne Bangen, Nimm du mich mit, du kennst den Weg, der ER gegangen!
(Autor unbekannt)
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Ein Mutterherz hab ich gefunden!
Ein Mutterherz hab ich gefunden! So rein und mild, so gut und treu! Es schlägt für mich zu allen Stunden Und täglich bitte ich aufs neu: O Mutter, o verlass mich nicht, Bis mir das Aug im Tod einst bricht! Erblüht an meinem Lebenswege Ein Freudenblümlein, still und schlicht, Dann bring ichs ihr, daß sie es segne, Und bitt mit Kindeszuversicht: O Mutter, o verlass mich nicht, Bis mir das Aug im Tod einst bricht! Und quälen Kummer mich und Sorgen, Das ich nicht weiss, wo aus, wo ein, Ich bin doch sicher und geborgen, Die Mutter lässt mich nicht allein. Die Mutter, sie verlässt mich nicht. Bis mir das Aug im Tod einst bricht! Und werd ich einst im Tode ringen, Wenn niemand mir zur Seite steht, Dann wird die Mutter Hilf mir bringen, Weil kindlich ich so oft gefleht: O Mutter, o verlass mich nicht, Bis mir das Aug im Tod einst bricht!
(Autor unbekannt)
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Maria, meine liebste Mutter
Maria, meine liebste Mutter gib mir dein Herz, so schön, so rein, so unbefleckt, so voller Liebe und Demut, damit ich wie du Jesus empfangen kann und damit ich eile, ihn anderen zu bringen. Amen.
Mutter Teresa
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